Leider mussten wir unseren Gruppenstunden seit November wieder online stattfinden lassen. Davon nicht entmutigt, trafen sich die mittlerweile acht Rover*innen starke Gruppe jeden Donnerstag zur gewohnten Zeit im Zoom-Meeting.

Wenn die Roverrunde nicht mehr zur Gruppenstunde kommt, dann kommt die Gruppenstunde eben zur Roverrunde.

So erhielt jede/r Rover*in eine Gruppenstunde zu sich nach Hause. In einem Umschlag war alles enthalten, was man zum Pfadfinden zuhause benötigte. So durften immer zwei Rover*innen gleichzeitig einen Halstuchknoten binden, Knoten lernen (Dreibein, Palstek, Mastwurf), Stockbrot zuhause backen oder Messer schärfen und Feuer mit einer Batterie machen. Hatten sie ihre Gruppenstunde abgeschlossen, mussten sie den Umschlag der nächsten Person in der vorgegebenen Reihenfolge bis zum nächsten Donnerstag zukommen lassen. So wanderten die Gruppenstunden vier Wochen lang durch Köln und brachten allen etwas Pfadfindergefühl für zuhause.

Ansonsten wurden wie immer Spiele gespielt, Rätsel gelöst oder ein wenig gequatscht und entspannt. Die Müdigkeit gegenüber online treffen war spürbar, bisher sind jedoch alle Rover*innen fleißig dabei und lassen sich noch nicht entmutigen.

Zum Abschluss des Jahres wird noch gemeinsam gewichtelt und Plätzchen gebacken. Jede*r in seiner eigenen Küche, jedoch alle zeitgleich mit demselben Rezept. Die Wichtelgeschenke finden gerade den Weg zu den Beschenkten und werden dann in der Gruppenstunde zusammen geöffnet.

Besinnliche Weihnachtstage und ein frohes Neues.

Ediths Rover

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