Auch dieses Jahr haben wir das Friedenslicht aus Bethlehem wieder bis nach Sülz gebracht. Wir haben es im Kölner Dom in Empfang genommen, in den es von einer Delegation von Kölner Pfadfinder*innen aus Linz gebracht wurde. Vom Dom aus haben wir es dann nach St. Nikolaus mitgenommen und dort bei einem feierlichen Gottesdienst am Abend mit der Gemeinde geteilt. Das Friedenslicht steht dieses Jahr unter dem Motto „Ein Funke Mut“. Dazu ein kleiner Abschnitt aus dem Mottotext: Ein Funke Mut – das kann der Anfang von etwas Großem sein. In einer Welt, die oft von Unsicherheit und Angst geprägt ist, brauchen wir Menschen, die mutig vorangehen. Ein Funke Mut bedeutet, für den Frieden einzustehen, auch wenn der Weg dorthin schwer ist. Es heißt, hinzuschauen und zu handeln – mit kleinen Gesten, die Großes bewirken können. Mit diesem Grundgedanken der Pfadfiner*innenbewegung tragen wir das Friedenslicht weiter – als Zeichen dafür, dass wir an eine friedliche, gerechte und menschliche Welt glauben. Jeder Funke zählt. Jeder*r von uns kann dazu beitragen, dass aus einem kleinen Licht ein strahlendes Feuer wird – für unsere Gesellschaft, unsere Zukunft und für ein Leuchten in der Dunkelheit.
Lasst uns gemeinsam den Mut finden, diesen Funken weiterzugeben.
In diesem Sinne wünscht Tante Edith euch allen einen Funken Mut, schöne Feiertage und einen guten Start ins neue Jahr.




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